Oboe

Die Oboe gehört zu den Doppelrohrblattinstrumenten (s. auch Fagott).

Das Doppelrohrblatt besteht aus zwei dünnen, aus Holzrohr sehr fein zugeschnittenen Lamellen, die auf ein Metallröhrchen gebunden werden und mit ihren frei schwingenden Enden gegeneinander schlagen. Dies ist von Hand aus speziellem Bambusholz gefertigt. Der Name „Oboe“ ist aus dem französischen „Haut bois“ entlehnt und bedeutet „hohes Holz“. Von ihrem Ursprung her ist die Oboe ein sehr altes Instrument. Die Entwicklung der heutigen Oboe begann um 1700 in Frankreich mit Verbesserungen in der Tonqualität und Anbringung der ersten Klappen. Die Oboe wird zumeist aus Grenadillholz gefertigt. Als Nebeninstrumente der Oboe sind heute noch die Oboe d’amore – hauptsächlich in Stücken aus dem Barock –  und das Englischhorn, die frühere Jagd-Oboe, zumeist in Werken der Opernliteratur, gebräuchlich. Die Oboenliteratur reicht vom Barock bis hin zur Klassik.

Schüler ab ca. 9 Jahren können mit dem Unterricht beginnen.

Unsere Fachlehrerin für Oboe:

Masako Kozuki

Musiklehrerin für Oboe Tel.: 02941 980-9755