Mandoline

Die Mandoline

Die Mandoline gehört zur Familie der Zupfinstrumente.

Die Geschichte des Instrumentes geht ins 17. und 18. Jahrhundert zurück.

Heute wird hauptsächlich die Neapolitanische Mandoline gespielt.

Sie hat vier Doppelsaiten, die mit einem Plektrum angeschlagen werden.

Die überwiegende Anzahl der Mandolinen besitzt vier Saitenpaare (Chöre); die Saiten sind in Quinten gestimmt, genau wie bei der Violine.

Die Mandoline kann als Soloinstrument eingesetzt werden, dann spielt man alleine. Viel schöner ist es, mit anderen gemeinsam Musik zu machen. Das geht als Duo oder Trio oder auch im Mandolinen- oder Zupforchester.

Der Start, die Mandoline zu erlernen, ist einfach. Ein Erfolgserlebnis ist schnell möglich. Sie ist auch schon für kleine Kinder gut geeignet, da ihr Griffbrett bequem zu greifen ist.

Sie kann sehr gut im Einzelunterricht oder auch in der Gruppe erlernt werden.

Es gibt verschiedene Spieltechniken: So können der Mandoline neben ihrem natürlichen Klang „watteweiche“ Töne, das Sultasto Spiel oder „harte metallische“ Töne, das Metallico Spiel, entlockt werden.

Mit diesen Instrumenten bildet die vierchörige Mandoline eine Familie, vergleichbar der Violinfamilie.

Die Mandoline ist sogar in der Rock- und Popmusik zu hören und besonders in Amerika ist eine Mandoline mit Tonabnehmern bekannt, die wie eine E-Gitarre an einen Verstärker angeschlossen wird.

Unsere Fachlehrerin für Mandolinenunterricht:

Monika Hoppe

Musiklehrerin für Mandoline Gitarre Tel.: 02941 980 97-26