27.03.2019: Frühlingsluft – Konzert des Fachgebiets Blasinstrumente

Frühlingsluft wittern kann man am Mittwoch, den 27.03.2019 im Globe der Musikschule ab 18.00 Uhr!

Zum Frühlingsanfang bringen wir mit dem Fachgebietskonzert der Blasinstrumente frischen Wind in die Musikschule! Schüler*innen der
Conrad Hansen-Musikschule der Stadt Lippstadt präsentieren Musik unterschiedlichster Musikrichtungen.

Leitung: Florian Stubenvoll
Eintritt frei!

20.03.2019: Kinderkonzert Bremer Stadtmusikanten

Mittwoch, 20.März 2019, 11.00 Uhr in der Aula des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt

Ein Kinderkonzert für Grundschulkinder in Kooperation mit dem Musikverein

Gemeinsam sind wir stark- ein bekanntes Credo, das schon dem Märchen“Die Bremer Stadtmusikanten“ zugrunde liegt. Mit einem ausgemusterten Esel fing alles an. Undankbar vom Hof gejagt, beschließt er, in Bremen sein Glück als Stadtmusikant zu versuchen. Unterwegs trifft er einen Hund, eine Katze sowie einen Hahn. Und wie er erfährt, sind es Leidensgenossen, die Ähnliches erlebt haben. Im Wald vertreiben die Loser zusammen dann mit viel Radau eine gefürchtete Räuberbande und tauschen kurzerhand den Traum von einer Karriere als Popstar in der Großstadt mit dem gesicherten Dasein als Hausbesetzer ein. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach, sagt sich das Quartett gewissermaßen. In Bremen angekommen sind die Abgehalfterten daher nie. Oder doch? Bei Ausgrabungen in der Böttcherstraße fand man nämlich tatsächlich versteinerte Eselsknochen. Die einzig wirklich logische Erklärung: Es muss sie gegeben haben, die Bremer Stadtmusikanten – also, zumindest den Esel…

2012 nahm sich der Berliner Komponist Frank Schwemmer des Grimm´schen Klassikers an und schuf zehn musikalische Episoden für drei Posaunen und Schlagzeug. Temporeich werden die wichtigsten Szenen sowie die Charakteristik der Protagonisten nacherzählt. Weitgehend ohne Text, aber mit stark theatralischen Momenten, Mimik und Gesten präsentieren die Musikser eine ungewöhnliche Interpretation des alten Klassikers. Das Konzert verspricht ein tierisches Vergnügen für Kinder und Erwachsene.

Es spielt das Ensemble percussion posaune, Leipzig

Eintritt 6,-€

 

15.03.2019: On Stage – Lehrerkonzert

Lehrerkonzert Musikschule Lippstadt

Unter dem Titel „On stage“ präsentiert sich das Lehrerkollegium der Conrad-Hansen-Musikschule bei einem Konzert am Freitag, 15. März 2019, in der Jakobikirche als leidenschaftliche Musiker.

Die Lehrer treten dabei sowohl solo als auch in – für das Konzert zusammenkommenden – Formationen auf: Eine folkloristische Balkansuite bringen Florian Stubenvoll (Klarinette), Nikola Komatina (Akkordeon) und Arsen Ter-Tatshatyan (Marimbafon) in ungewöhnlicher Instrumentenkombination zum Klingen. Arsen Ter-Tatshatyan ist am Marimbafon auch solo mit einem Stück aus seiner armenischen Heimat zu hören. „Prayer“ von Ernest Bloch wird von Kathrin Fischer (Violoncello) und Nikola Komatina am Akkordeon ebenfalls in selten zu hörender Klangkombination gespielt.

Guido Pyka und Musikschulleiter Michael Ressel präsentieren auf ihren E-Gitarren jazzige Eigenkompositionen. Andreas Hermeyer widmet sich auf dem Akkordeon dem kürzlich verstorbenen Filmkomponisten Michel Legrand. Maxia Wang spielt eine romantische Komposition von Heinrich Wilhelm Ernst auf der Viola.

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Leitung: Michael Ressel
Eintritt frei!

 

16.02.2019: Preisträgerkonzert Jugend musiziert

Auch in diesem Jahr haben wieder junge Musiker aus Lippstadt erfolgreich beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen. Am Samstag, 16. Februar 2019, stellen sie ihr Können noch einmal unter Beweis und stellen ab 11 Uhr ihr Wettbewerbsprogramm in der Jakobikirche Lippstadt vor.

Bei dem Ende Januar in Hamm ausgetragenen Regionalwettbewerb überzeugte insbesondere Lorena Radke, die mit ihrer Violine in der Altersklasse IV einen ersten Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb erreichte. Unterrichtet wird sie von Kálmán Oláh. Aber auch Daniel Falkenkötter (Violine), unterrichtet von Magdalena Brune-Buukhnouch, und Charlotte Mümken (Klavier), unterrichtet von Nam-Sig Gross überzeugten in ihren Altersgruppen mit einem ersten Preis.

Ebenfalls im Unterrichtsfach Violine war Yubo Wang (Lehrerin Raisa Wilke), auf dem Klavier begleitet von Niko Kail (Lehrerin Olga Shabanova), erfolgreich. Beide erreichten einen zweiten Preis. Einen dritten Preis erreichten mit der Violine die von Margarita Bergen (Conrad-Hansen-Musikschule) unterrichteten Schülerinnen Alena Herdt und Anastassiya Sereda.

Mit ihren Zupfinstrumenten überzeugten die als Trio aufgetretenen jungen Musiker Celina Backofe, Linus Hilgenkamp und Tom Sander die Hammer Jury. Mit ihnen freute sich Musiklehrerin Monika Hoppe (Conrad-Hansen-Musikschule) über die erreichten 21 Punkte und den damit verbundenen ersten Preis.

Auch Musiklehrerin Antje Stahl-Nünning  (Conrad-Hansen-Musikschule) kann stolz auf ihre Schüler sein: In der Wertung „Gesang“ erreichten Lilly und Hannah Hengstebeck mit 21 Punkten ebenso einen ersten Preis wie Thilo Schmidt als Klavierbegleiter. Alle Drei nahmen ihrerseits an dem in Detmold ausgetragenen Regionalwettbewerb teil.

Neben den Lippstädter Teilnehmern werden an dem Preisträgerkonzert auch die vom Margarita Bergen unterrichteten und mit einem zweiten Preis ausgezeichneten Schüler Maxim Janzen aus Erwitte und Inga Schweins aus Geseke teilnehmen.

Das Preisträgerkonzert mit der Verleihung der Urkunden an die Teilnehmer des „Jugend musiziert“ Wettbewerbs wird inzwischen zum 14. Mal vom Fachdienst Kultur und Weiterbildung der Stadt Lippstadt in Zusammenarbeit mit der Conrad-Hansen-Musikschule ausgerichtet. Der Eintritt ist frei, interessierte Zuhörer sind willkommen.

03.02.2019: Es ist was es ist – Tanz-und Schauspielklasse Dagmar C.Weinert in der EG-Aula

Wort & Text – Ein lyrisches Tanzprojekt

Was auch immer den Menschen zu einem Gefühl bewegt, bewegt.

Dauer ca. 1 Stunde

Choreographie und Leitung: Dagmar C. Weinert

In Kooperation mit der KWL Kultur und Werbung Lippstadt GmbH

um 15.00 Uhr und um 18.00 Uhr

Was auch immer den Menschen zu einem Gefühl bewegt, bewegt. Impulsgeber kann ein Ton, ein Rhythmus, eine Melodie, die Natur in ihrer unendlichen Vielfalt oder das Zusammentreffen mit Menschen sein. Auch ein Bild, ein Gedanke, ein Geruch oder ein gelesenes Wort können Inspirationen geben, um Emotionen künstlerisch darzustellen. Die Frage ist: In welcher Form nimmt ein Mensch diese Impulse wahr? Und: Ist das entstandene Gefühl so mächtig, dass es dargestellt sein will? Jeder Künstler bedient sich anderer, ihm ganz persönlicher Möglichkeiten des Ausdrucks um sein Gefühl sicht- oder hörbar zu machen. So entstehen Bilder, Skulpturen, Installationen, Musik, Gedichte, Geschichten, Theaterstücke oder Tänze.

Die Texte des Schriftstellers Erich Fried sind die Quelle der jüngsten Produktion der Tanzpädagogin und Choreografin Dagmar C. Weinert. Mit all ihren SchülerInnen der Tanz – und Schauspielklassen der Conrad-Hansen Musikschule hat sie sich auf die Suche gemacht, um die Inhalte der Gedichte Frieds anders, neu, experimentell und sensibel in Wort & Tanz darzustellen.

Erich Fried war einer der großen Vertreter der politischen Lyrik der Nachkriegszeit in Deutschland. Auch als Übersetzter von unter anderem 27 Tragödien und Komödien Shakespeares überzeugte er. Geboren wurde er als einziges Kind einer jüdischen Familie am 21. Mai 1921 in Wien und starb am 22. November 1988 in Baden-Baden. Der Spiegel schrieb in seinem Nachruf: „Er war der Journalist unter den Poeten, unermüdlich verwandelte er Tagesaktualitäten in Lyrik.“

Als eines seiner populärsten Werke gilt das Gedicht „Was es ist“, das Namensgeber für diese Produktion ist.

Die Darsteller im Alter von 4 – 82 Jahren und das Publikum hören die gleiche Musik, die gleichen Worte, erleben die gleichen Bewegungen und befinden sich im gleichen Raum und trotzdem empfindet jede Person das Erlebte auf eine andere, ganz persönliche Art. Dieser Gedanke ist immer wieder eine der spannenden Grundlagen für neue Projekte und in diesem Fall die Triebfeder Lyrik mit Choreographie in Verbindung zu bringen, um die Gedanken von Erich Fried akustisch und visuell zu erleben.

Der Kartenverkauf beginnt am Freitag, 07. September 2018.

Wegen der laufenden Theatersanierung findet diese Veranstaltung in der Aula des Evangelischen Gymnasiums statt.

22.01.2019: Musikalische Vorlesestunde „Im Winterland“

Eine Reise ins Winterland

Zu einer musikalischen Vorlesestunde lädt die Thomas Valentin-Stadtbücherei in Kooperation mit der Conrad-Hansen-Musikschule am Dienstag, 22. Januar 2019 ein. Für Kinder von fünf bis sieben Jahren geht es an diesem Nachmittag um das Thema „Im Winterland“

Die Vorlesestunde beginnt um 16.00 Uhr und endet um 17.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unter 02941 / 980 240 erforderllich.

19.01.2019: Mit buntem Musikmix ins neue Jahr starten – Neujahrskonzert

Musikschule lädt zum Neujahrskonzert in die Gesamtschule ein

Lippstadt. Zum festlichen Neujahrskonzert in die Aula der Gesamtschule lädt die Conrad-Hansen-Musikschule am Samstag, 19. Januar 2019, ein. Geboten wird eine bunte musikalische Mischung aus den Bereichen Klassik, Musical, Filmmusik, Pop und Jazz.

Im Mittelpunkt des Konzertes steht das Sinfonieorchester der Musikschule mit seiner Dirigentin Friederike Stahl. Zu den klassischen Highlights gehören unter anderem das Finale der fünften Sinfonie von Ludwig van Beethoven und eine schwungvolle Polka aus der Oper „Die verkaufte Braut“ von Bedrich Smetana, welche das Sinfonieorchester gemeinsam mit dem Gesangsensemble der Musikschule aufführt. Aus dem Bereich Musical erklingen Auszüge aus „Wicked“ und „Der Prinz aus Ägypten“.

Das Jugendorchester La Sinfonietta begibt sich mit bekannten Melodien aus „Star Wars“ und „Der Herr der Ringe“ auf eine musikalische Reise durch die Galaxien und Fantasywelten. Zarte Gitarren- und Mandolinenklänge verspricht der Auftritt des von Monika Hoppe geleiteten Zupfensembles „Con animoso“. Der Jugendchor Vocal Teens singt passend zur Jahreszeit den „Wintersong“ von Sarah Bareilles und einen Song aus dem Film „The greatest showman“.

Die Big Band der Musikschule sorgt mit zwei Kompositionen von George Gershwin für einen jazzigen Sound. Die von Guido Schlegel geleitete Big Band wird dabei von dem bekannten Lippstädter Sänger David Santiago unterstützt.

Das Neujahrskonzert beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Berichterstattung im Patriot vom 22.1.19   (ausführlich im Abo-Bereich)

Fotos: Musikschule
(v.l.) Big Band-Leiter Guido Schlegel, Gudrun Tollwerth-Chudaska (Jugendchor Vocal Teens), Friederike Stahl (Dirigentin Sinfonieorchester und La Sinfonietta), Friederike Vomhof-Surrey (Gesangsensemble und Solisten).

Der Jugendchor Vocal Teens singt beim Neujahrskonzert der Musikschule.

 

08.12.2018: Vespermusik zum Advent in der Marienkirche

um 17.00 Uhr in der Marienkirche

es spielen Instrumentalschüler und Ensembles der Musikschule. Traditionell singen in dieser Vespermusik auch die Kinder des Wichernkindergarten (Leitung: Barbara Bartsch) , sowie der Chor Exodus unter Leitung von Regina Rothenbusch-Streblow

Leitung Cornelia Engbert und Regina Rothenbusch-Streblow; Eintritt frei!

08.12.2018: 500 Jahre Advent in St. Joseph

Am Samstag, den 08.12.2018 um 18.30 Uhr findet wieder das traditionelle Advenstkonzert der Gesangsklasse Friederike Vomhof-Surrey in der Kirche St. Joseph statt

500 Jahre Advent! Die Schüler/innen der Gesangsklasse Friederike Vomhof-Surrey an der Conrad-Hansen-Musikschule laden alle Interessierten zu einem Programm ein, das durch die Jahrhunderte der Adventsmusik führt. Begonnen mit Johann Walter (1496-1570) und Johann Sebastian Bach (1685-1750) reicht das Spektrum bis hin zu neueren Kompositionen aller musikalischen Stilbereiche. Die Zuhörer werden auch zum Mitsingen eingeladen!

Instrumentalbegleitung: Harduin Boeven, Orgel, Armin Gaul, Gitarre, Judith Surrey, Bass, Mark Wördenweber, Schlagzeug, Wolfgang Surrey, Saxofon a. G.

Leitung: Friederike Vomhof-Surrey
Eintritt frei!

24.11.2018: Bambus und Äther – Ein Konzert für Shakuhachi, Theremin und Live-Elektronik

Im Rahmen der Lippstädter Theremin-Akademie findet am Samstag, 24.11.2018, um 18.30 Uhr im Globe der Conrad-Hansen-Musikschule in Lippstadt ein Konzert für Shakuhachi, Theremin und Live-Elektronik statt. Shakuhachi, die klassische, japanische Bambusflöte, und Theremin, das einzige Musikinstrument, das man ohne Berührung spielt, scheinen auf den ersten Blick in völlig unterschiedlichen Klangwelten angesiedelt zu sein. Dieses Konzert zeigt, dass der erste Blick täuscht.

Shakuhachi und Theremin sind zwei sehr stark körperbezogene Instrumente – Shakuhachi aufgrund der feinen Klanggestaltung durch Lippen, Lungen und Finger, die bei den klassischen Urstücken des Instruments zur Geltung kommen und Theremin, aufgrund der Beherrschung des ganzen Körpers, die nötig ist, um den Ton stabil und präzise zu gestalten. Immer geht es um Schwingungen in der Luft, die man hören kann, egal ob sie einer Luftsäule oder elektronischen Schaltkreisen und Lautsprechern entstammen.

In diesem Konzert werden verschiedene Ansätze der Kontraste sowie der Begegnungen zwischen diesen beiden Klangwelten angeboten: von klassischen Shakuhachi-Stücken, über Theremin, bis zu elektroakustischen Klanglandschaften, in denen die Instrumentenklänge miteinander verschmelzen. Die Zuhörer erwartet kein klassisches Shakuhachi-Konzert, aber und auch kein übliches Theremin-Konzert. Elektronische Echtzeitsnachbearbeitung des Audiosignals vom Theremin sowie vom Mikrofon an der Shakuhachi bildet ein Bindeglied zwischen den scheinbar so unterschiedlichen Klangwelten.

Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Japanischen Verein Yawara Lippstadt e.V. statt.

Die Musiker:

Dr. Jim Franklin studierte Komposition in Australien, Deutschland und den Niederlanden, mit elektroakustischer Musik als Schwerpunkt. Parallel dazu entdeckte er und lernte Shakuhachi in Australien und Japan. 1996 erhielt er den Titel Shihan (Meister der Shakuhachi) in Japan von Yokoyama Katsuya.

1999 entdeckte er das Theremin als elektronisches Instrument, das, ähnlich wie Shakuhachi, dem Spieler ein tiefes Gespür für den eigenen Körper abverlangt. Seither arbeitet er nicht nur mit Shakuhachi als solistisches Instrument, sondern häufig in Kombination mit elektroakustischen Mitteln, darunter Theremin.

Seine Ehefrau, Hiroko Sugino, spielt Shakuhachi – klassisch, zeitgenössisch und mit Live-Elektronik. Franklin lebt seit 2004 in Deutschland, Sugino seit 2016.

Weitere Informationen zur Theremin-Akademie, an der interessierte Anfänger wie Fortgeschrittene aktiv und passiv       teilnehmen  können, sind unter https://theremin.academy/de/ veröffentlicht.

Foto: Jim Franklin (Fotograf: Vlastislav Matousek)
Foto: Hiroko Sugino (Fotograf: Jim Franklin)